Pinguin Geschichten

Hier findest du eine Linksammlung mit Pinguingeschichten für Kinder die du kostenlos online lesen kannst:

Ein Pinguin zum Freund (von elkeskindergeschichten.de)
Ein Rabenopa erzählt seinem Enkel von seinem Freund, dem Pinguin. Der kleine Rabe ist sehr verwundert von einem Vogel zu hören, der nicht fliegen kann und gerne da lebt, wo es kalt ist.
Stella ist still (von S. Bohne – halloliebewolke.com)
Die kleine Stella ist anders als die anderen Pinguine. Sie schwimmt nicht gerne, weil ihr immer kalt ist und sie redet auch nicht gerne viel. Dass die anderen Pinguine deshalb über sie tuscheln, macht Stella traurig. Bis sie eines Tages einem Wal begegnet, der auch anders ist als die anderen Fische und ihr viel übers Anderssein erzählt.
Das Geschenk vom Pinguin (von http://kinderbunt.com)
Ein kleiner Pinguin hat tierische Freunde in der ganzen Welt. Eines Tages lädt er sie ein, ihn in der kalten Eiswelt zu besuchen. Zusammen mit der Einladung schickt er jedem seiner Freunde einen warmen Schal für die Reise. Am Besuchstag kommen auch alle wohlbehalten an – bis auf einen, den Tiger. Der Pinguin eilt ihm zu Hilfe.
Fabel: Der Eisbär und der Pinguin (lesen bei deutschland-lese.de)
Ein Eisbär lebt ein glückliches Leben mit seiner Eisbärenfamilie in der Arktis, nahe dem Nordpol. Da hört er von den Pinguinen, die auf der anderen Seite der Erdkugel am Südpol leben. Er hört, dass die Pinguine ein wunderschönes Gefieder haben, mit Leichtigkeit auf zwei Beinen gehen können und so viele Fische zu Fressen haben wie sie sich nur wünschen können. Der Eisbär wird ganz neidisch und plötzlich schmeckt ihm sein eigenes Fressen nicht mehr und auch seine Familie beachtet er gar nicht mehr, weil er nur an das vermeintlich bessere Leben der Pinguine denkt.

Eine Fabel, die verdeutlicht wie Neid und Eifersucht das Leben vermiesen können. Die Geschichte vom Pinguin und dem Eisbären ist mit ein wenig Hilfestellung auch schon für Kinder zu verstehen.

Die Pinguine

Pinguine leben auf der Südhalbkugel, meistens am Südpol, aber auch in den Küstenregionen von Chile und Südafrika sowie in den Regenwäldern Neuseelands.

Sie besitzen zwar Flügel, können aber nicht fliegen. Stattdessen sind sie atemberaubend gute Schwimmer. Das ist oftmals Thema in Pinguingeschichten. Im Wasser können sie Geschwindigkeiten von bis zu 25 Stundenkilometer schnell sein. Für das Schwimmen sind die zurückgebildeten Flügel – nämlich die Flossen – sehr nützlich. Mit ihnen können sie schneller vorankommen und die Richtung bestimmen. Ein Kaiserpinguin kann während eines Tauchgangs sogar bis zu 500 Meter tief schwimmen.

Die Kälte am Südpol macht ihnen – im Gegensatz zu uns Menschen – gar nichts aus. Dank ihrem dicken Daunenkleid müssen die Pinguine nicht frieren und können bis minus 70 Grad Celsius problemlos auskommen. Außerdem sorgt die dicke Fettschicht für eine Isolation vor der Kälte.

Da Pinguine so exzellente Schwimmer und Taucher sind, fressen sie vorwiegend Fische, nämlich den antarktischen Silberfisch, Sardellen, Sardinen, oder auch kleine Tintenfische und Krebstiere. Um ein Wegrutschen der Fische im Schnabel zu verhindern, hat der obere Teil des Schnabels einen spitzen Fortsatz, um den Fisch festzuhalten. Außerdem haben sie auf ihre Zunge spitze Dornen, welche die Nahrung ebenfalls festhält und es zulässt, dass die Nahrung direkt in den Magen befördert werden kann.

Aber auch die Pinguine müssen sich in Acht nehmen. Zu ihren natürlichen Feinden gehören Seeleoparden, oder Orcas. Auf dem Eis selbst kann es jedoch vorkommen, dass verschiedene Vogelarten die jungen Küken der Kaiserpinguine erbeuten.


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